Eine wunderschöne Fahrt auf der MSC Preziosa, die euch über den Nordpolarkreis bis nach Island bringt. Mit einem Overnight in Reykjavík erlebt ihr insgesamt vier Tage auf Island und könnt dort ein paar der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten besuchen.
Wie immer bei uns bequem online buchbar oder wir klären das persönlich per WhatsApp oder hier vor Ort bei einem netten Gespräch.
Mit dem aktuellen Angebot der Woche sichert ihr euch die Chance auf eine spontane Auszeit im Norden Europas zu besonders attraktiven Preisen. Zwischen majestätischen Fjorden, malerischen Städten an der Ostsee und den grünen Küsten Irlands & Großbritanniens warten unvergessliche Reiseerlebnisse – ganz bequem ab Kiel, Hamburg oder Warnemünde. Dank der unkomplizierten Anreise mit dem Zug oder dem eigenen Auto beginnt die wohlverdiente Auszeit bequem und entspannt.
Ein großer Fußbodenaufkleber rund um eine Kühltruhe mit Grillfleisch und Bratwürstchen in einem Supermarkt in Norwegen. Da bekommt der Ausdruck "Der Boden ist Lava!" eine ganz neue Bedeutung.
Okay, in diesem Fall ist es keine Lava sondern nur glühende Holzkohle, aber so fällt die Grillstimmung wenigstens schon beim Vorbeigehen auf:
Für den Leergutraum wird das mit dem Epoxidharzboden wohl doch eher nichts werden. Das Problem ist, dass dieser in einem mehrere Arbeitsschritte mit dazwischenliegenden Aushärtungszeiten umfassenden Prozess eingebracht wird.
Wie soll das ausgerechnet bei dem Raum funktionieren, der hier aufgrund des Leergutautomaten und als einzige Verbindung zwischen Laden und Nebenräumen eine der meistfrequentierten Flächen im ganzen Gebäude ist? Im Grunde gar nicht.
Heute früh hatte ich den Chef einer Firma hier, die auf Fußböden aller Art spezialisiert ist. Da haben wir natürlich auch über den Raum gesprochen und er warf einfach mal das Thema Kautschukboden in den Raum. Hatte ich bis heute noch nie etwas von gehört, scheint aber wohl eine realistische Alternative zu sein: Relativ schnell einzubringen und dabei dennoch sehr strapazierfähig. Er macht mir dafür mal ein Angebot und überlegt sich, wie man das hier am besten machen könnte.
Inzwischen bin ich für fast jeden Vorschlag offen, ich möchte nur diese dekorative Shabby-Chic-Optik loswerden. Das war vor ein paar Jahren ja mal bei Möbeln ein Trend, macht sich hier im Laden aber eher nicht so gut.
Keine Ahnung, ob diese Halterung des nachträglich installierten Übersteigschutz an unserem Zaun von Anfang an so schief war. Aufgefallen ist es mir erst jetzt, allerdings muss ich zugeben, dass das so auch normalerweise nicht zu erkennen ist. Ich stand neben dem Imbiss der Moschee und guckte etwas gedankenverloren in unsere Richtung.
Rege ich mich darüber auf? Lohnt sich das? Kann sowas vielleicht auch einfach passieren? Bin ich zu pingelig? Guckt sich das weg? Soll ich auf Nachbesserung bestehen?
… und wenn wir schon dabei sind, hier die Fußböden neu machen zu lassen (zumindest die Erneuerung zu planen), kann auch gleich der Aufenthaltsraum wieder mehr Aufenthaltsqualität bekommen.
Auf den Bildern ist zu sehen, dass das alte Linoleum nicht nur im Bereich der Tür schon weggebrochen ist, sondern sich auch im Laufe der Zeit (Mindestens 2,5 Jahrzehnte, das Zeug lag da ja schon, als wir im Mai 2000 hier eingezogen waren) extrem abgenutzt hat. Abgesehen davon war diese Melierung in Hellgrau und Dunkelgrau vermutlich schon im Neuzustand nicht besonders hübsch.
Auch dazu habe ich mal eine Fachfirma hier aus Bremen angeschrieben. Ist natürlich wieder mal kein Großauftrag, sondern wir reden von rund acht Quadratmetern Fläche, aber wenn die sowas nicht auch machen würden, wäre es eigentlich traurig. Damit der Anreiz etwas größer ist, habe ich noch unser Kassenbüro mit der kleinen Treppe (immerhin zusammen rund 5m²) ebenfalls in der E-Mail erwähnt. Dort liegt, teilweise noch ein fast 25 Jahre alter Rest eines Billig-PVC-Bodens, von dem der größte Teil ohnehin schon längst fehlt. Das könnte dann in einem Abwasch auch erledigt werden.
Zwei junge Männer schwirrten durch den Laden und sorgten für Aufregung im Team. Die beiden sahen nicht vertrauenerweckend aus und so beobachtete ich sie über die Videoanlage, während eine Kollegin "offline" aus etwas Distanz an ihnen dran blieb. Zwischendurch stieg der Adrenalinspiegel etwas höher, als sie vor dem Regal mit Schokolade hin und her gingen und und mal und mal dort ins Regal fassten. Schließlich nahmen sie eine Tafel Ritter Sport aus dem Regal.
So sehr wir sie als "VP" (Verdächtige Personen) einschätzten, so sehr schienen sie trotz ihrer Erscheinung ehrliche Leute zu sein: Sie bezahlten ihre Sachen, inkl. der Schokoladentafel, und für mich war die Sache damit abgehakt.
Von einem Stammkunden, der sie vor der Tür dabei beobachtet hatten, erfuhren wir schließlich, dass sie im Vorbeigehen noch zwei Avocados von unserem Angebot vor der Tür mitgenommen haben.
Die beiden Avocados waren nicht bezahlt und so haben die beiden Typen es erfolgreich geschafft, unsere erste Einschätzung ihrer Personen zu bestätigen.
Ich mag dieses kleinen Wald mit der riesigen Lichtung in seiner vorderen Hälfte: Langsam wird es beim Zusehen vielleicht langweilig und ich könnte zugegebenermaßen mal ein paar neue Locations zum Üben finden, aber das Gebiet bietet reichlich Möglichkeiten, seine Geschicklichkeit und Fähigkeiten im Umgang mit der Drohne zu trainieren. Bäume und Büsche in den unterschiedlichsten Anordnungen, dazu ist es keine Flugverbotszone und ich störe niemanden (meistens) und werde dort auch von niemandem belästigt.
Das Filmchen läuft übrigens in Echtzeit, ich bin da schon recht zügig unterwegs. Proximity Flying, also immer schön dicht an Bäumen und Hindernissen vorbei, ist durchaus spannend. Immerhin kann man da wortwörtlich in einem Sekundenbruchteil eine mehrere hundert Euro teure Drohne verschrotten – aber durch die vielen Annäherungen sind die Videos auch sehr viel actionreicher, als wenn man nur über der Landschaft schwebt.
Eine Frau wollte eine 1kg-Schale mit Nektarinen kaufen. Diese spezielle Schale war jedoch mit einem roten Sonderpreisetikett ausgezeichnet und sollte auch nur noch einen Euro kosten. Der Grund dafür war im Inneren der Schale zu suchen: Eine der Nektarinen hatte die beste Zeit schon hinter sich und präsentierte sich an einer der Seiten mit einer matschig-braunen Stelle. Die anderen Früchte waren augenscheinlich in Ordnung und so war der halbe Preis für 10% Ausschuss wohl durchaus akzeptabel.
An der Kasse entdeckte sie schließlich das faule Ei die faule Nektarine in der Packung.
Da fing sie an, das Netz aufzureißen, das die Schale umgab, pflückte alles auseinander, holte die Nektarine mit der dunklen Stelle aus der Packung, lief in die Gemüseabteilung und holte sich eine neue Nektarine ohne Stellen. Das wäre bis dahin noch gar nicht weiter an dieser Stelle erwähnenswert gewesen, wenn sie dann nicht weiterhin darauf bestanden hätte, die Schale für einen Euro mitzunehmen.
Das hat meine Mitarbeiterin ihr jedoch zu recht verweigert und nach verbalem Hin und Her verließ die Frau gänzlich ohne Nektarinen den Laden wieder, dem sie nun ausschließlich Mühe gemacht hat …
Ich war im Laden unterwegs und lief von Regal zu Regal, da ich dabei war, Etiketten zu stecken. Eine offensichtlich ältere Kundin mit Rollator sprach mich an und wollte von mir wissen, wo wir die Streichhölzer liegen haben. Ob sie die Hölzchen nur nicht finden konnte, weil sie in ein neues Regal umgezogen sind oder ob sie generell keine Ahnung hatte, hinterfragte ich nicht. Ich führte sie ganz souverän zum neuen Standort, nahm eine Packung mit mehreren kleinen Schachteln aus dem Regal und nachdem sie diese für gut befunden hat, legte ich ihr die Ware in den kleinen Korb ihres Rollators.
Mit einem Lächeln sagte ich: "Wenn Sie noch etwas suchen, fragen Sie einfach mich oder einen der anderen Kollegen hier. Wir sind gerade mit sechs Leuten hier im Laden, irgendjemanden werden Sie schon finden." Die Frau bedankte sich und setzte ihren Einkauf fort, während ich mich wieder meinen zu steckenden Etiketten widmete.
Nach etwa zwei Minuten steuerte sie auf mich zu und rief aus ein paar Metern Entfernung schon: "Junger Maaahann, können Sie mir wohl helfen?"
"Natürlich", antwortete ich ihr freundlich, "was suchen Sie noch?"
"Wo haben Sie wohl die Streichhölzer? Ich habe hier schon alles abgesucht, aber ich kann die nicht finden. Die müssten doch hier irgendwo sein?"
"Brauchen Sie denn noch mehr?"
"Ich brauche Streichhölzer. Haben Sie denn welche?"
[?!?]
"Die habe ich Ihnen doch schon vor zwei Minuten gegeben", sagte ich, griff in die Ablage ihres Rollators und zeigte ihr die Packung.
"Ach", sie lachte, "wissen Sie, wie alt ich bin? Achtundachtzig. Da darf man auch ab und zu mal eine Kleinigkeit vergessen."
"Das stimmt wohl", sagte ich mit einem Lächeln auf den Lippen und muss leider zugeben, dass ich die Situation überhaupt nicht lustig, sondern sehr, sehr nachdenklich machend fand.
E-Mail von einer Firma, die Google-Bewertungen löschen möchte:
Schöne Grüße nach Bremen,
die 30 negativen Google-Bewertungen bei EDEKA-Markt Björn Harste sind weiterhin online. Diese zum Beispiel:
„Sucht euch lieber einen guten Edeka."
Solange sie dort steht, liest sie jeder Interessent mit.
Ohne Erfolg entstehen Ihnen keine Kosten. Bleibt die Bewertung stehen, zahlen Sie nichts.
In 2 Minuten sehen Sie kostenlos, was sich löschen lässt: [… URL gelöscht]
Beste Grüße
[…]
Ihr Online-Ruf – Wir schützen Ihren Ruf
Guten Tag Herr […],
vielen Dank für Ihr Angebot. Ich lasse die Bewertungen lieber stehen. Manche sind erkennbar im Ärger geschrieben, und auf Kritik kann ich öffentlich antworten. Die Leser können sich dann selbst ein Bild machen.
Ein Hinweis im Google-Profil, dass Bewertungen gelöscht wurden, würde auf mich deutlich unseriöser wirken als ein paar schlechte Bewertungen.
Ein makelloser Sterne-Durchschnitt um den Preis eines sichtbaren Löschhinweises wäre also ein eher kurioser Beitrag zu meinem "Online-Ruf".
Ich habe daher kein Interesse an Ihrem Angebot und bitte Sie, von weiteren Anfragen dazu abzusehen.